Impressionen aktuell |
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Schön, dass ...
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Juli 2011 / ... es euch gibt! Was gibt es schöneres - als ein Kreis von Freunden, die einem den abrupten Wechsel vom "Reisealltag" ins "richtige Leben" versüssen! |
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Geschichtsträchtig
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Juni 2011 / Kappadokien, im Zentrum der Türkei, ist nicht nur einzigartige Landschaft - sondern auch eine Region mit geschichtlichem Hintergrund! |
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Morgens um sieben ...
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Juni 2011 / war für uns jeweils die Welt - bei kalter Morgenluft, einer Tasse heisser Kaffee und dem "Schauspiel" der Heissluft-Ballone direkt vor unserer Autotür - schon voll in Ordnung! |
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Meisterwerk
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Mai 2011 / Esfahan ist Irans "masterpiece", das Juwel des antiken Persiens und wohl eine der schönsten Städte in der islamischen Welt. Die blau gekachelten und mit filigranen/grossflächigen Mosaiken dekorierten Gebäude - die Imam-Moschee (ca. 1611 n.Chr.) und die Sheikh Lotfollah Moschee (ca. 1602 n.Chr.) - sind die auffälligsten Prunkbauten am grossflächigen (512 x 163 Meter) Imam-Square. Rundherum in den Arkaden befindet sich ein lebhafter Bazar, der Platz ist autofrei - ein Platz für Einheimische und Touristen zum verweilen! |
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Revolutionär!
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Mai 2011 / Reist man mit fixen Vorstellungen in ein Land ein - wird man(n)/frau sofort Lügen gestraft! Wir staunten bereits in der Stadt Shiraz wie "emanzipiert" sich die Frauen in der Stadt bewegten und vorallem - wie modisch sie sich kleiden. In weniger konservativen Orten überwiegen die farbigen Kopftücher, die taillierten 3/4-Mäntel und die engen Jeans. Schwarz herrscht bei den Schuluniformen und bei der älteren Generation noch vor. |
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Spektakulär!
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April 2011 / Die Rundreise durch die schroff abfallenden Berge des Al Hajar-Gebirges, die sich windenden Wadis (Täler/Schluchten), die Besuche in abgele- gensten Bergdörfern, der grüne Kontrast von unverhofft auftauchenden Palmengärten/Oasen, problemloses und wunderschönes Campieren in freier Natur sowie das allgegenwärtige "welcome" der Einheimischen - liessen Oman für uns zu einem weiteren Höhepunkt unserer gesamten Reise werden. |
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Vor dem Mittags-Gebet
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April 2011 /... ist jeweils am Freitag in Nizwa Geissenmarkt! Die Tiere werden in einer Auktion (siehe Postkarte "Männerdomäne") präsentiert, begutachtet, gehandelt und verkauft - alle Geschäfte müssen rechtzeitig erledigt sein, die Hektik ist spürbar, denn ... alle möchten rechtzeitig beim wichtigsten Gebet der Woche dabei sein. |
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Wüstenfüchse
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April 2011 / ... sind wir nach unserem kurzen Abstecher in die Wahiba-Sands/Wüste Ramlat al Wahiba (noch) nicht - trotzdem haben wir die Weite, die Stille, die Einsamkeit, das Licht und die Farben dieser weitläufigen Dünen-landschaft sehr genossen! Über rund 80 Kilometer erstrecken sich die bis zu hundert Metern hohen Sanddünen um dann für weitere 170 Km in flachere Gebiete bis hin zum Meer auszulaufen. |
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Soweit das Auge reicht
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April 2011 / Erfrischend und wohltuend für das Auge - all die üppigen Oasen in den kargen Wadis/Schluchten mit ihren bewässerten Dattel-Palmengärten - und ein gewaltiger Kontrast zur harrschen und steinigen Landschaft. |
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Heimat
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März 2011 / ... ist dort - wo man sich wohlfühlt! Während unserem mehrmo- natigen Aufenthalt in Süd-Thailand wurde die Insel Koh Lanta für uns so eine Art "temporäre Heimat". Viel zu diesem Empfinden haben natürlich all die lieben Menschen in unserem nahen und weiteren Umfeld beigetragen! |
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Lebensader "Mekong"
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Februar 2011 / Vom "Goldenen Dreieck" im Norden von Thailand bis nach Kambodscha sind wir dem Mekong mehr oder weniger gefolgt. Ein paar Mal haben wir ihn - auf wackeligen Autofähren überquert, mit schmalen Fischerbooten befahren, auf einer Tagestour zu den "4000 Inseln" genossen und unzählige Male am Ufer campiert. Wo immer wir auf den Mekong gestossen sind - die Stimmung war jedesmal einzigartig! Wir schätzten die vom träg dahinfliessenden Wasser ausgehende Ruhe, staunten zur Abenddämmerung über das emsige Treiben der Fischerboote, beobachteten die Kinder beim täglichen Bad und erfreuten uns an all den farbigen Passagierbooten die auf dem Fluss kreuzen. |
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"Augenblicke" Asien
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Februar 2011 / Oft sind es genau solche "Augenblicke" - die einem die Eigenheiten eines Gastlandes/einer Gastregion so typisch in Erinnerung hält. Undenkbar für unsere Wertmassstäbe - doppelt schön, dass es solcherlei noch leiden mag! |
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Sonderlinge
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Februar 2011 / Hoch oben in den Bergen von Nord-Thailand hat sich das Königshaus damals für des heutigen Königs Mutter einen Sommersitz bauen lassen. Wohl inspiriert durch ihren langen Aufenthalt mit ihren Kindern, während den Kriegswirren in Südostasien, in der Schweiz - kommt es wohl nicht von ungefähr, dass der Balkon und der grosszügige Garten geradezu von roten Geranien strotzt! |
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Allgegenwärtig
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Februar 2011 / Der Buddhismus ist allgegenwärtig - Tempel, Schreine, Buddhastatuen und Stupas - in welchem Selbstverständnis der Glaube noch gelebt wird, auch für uns eine Faszination! |
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Fotomania
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Januar 2011 / Es ist Sonntag - und wir mitten drin! Natürlich sollte man Sehenswürdigkeiten am Ausflugstag der Einheimischen meiden, zu gross ist jeweils der Andrang. Trotzdem ist es schön das "richtige Leben" zu beobachten und so ein paar Eigenheiten der Bevölkerung zu ergründen - so geschehen rund um den Tempel auf dem Berg Doi Inthanon. |
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Bei "kalten" 19°
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Januar 2011 / Auf dem höchsten Berg von Thailand (Doi Inthanon. 2'565 M.ü.M.) - den man bequem mit dem Auto erklimmt - genossen die Thais es mal richtig ... die Kälte zu spüren! Mit Kappen, Schärpen, Handschuhen und Fellstiefeln ausgerüstet wagten sie sich bei windig-kalten 19° auf die Aussichtsterrasse. Zugegeben - auch wir trugen seit sehr langer Zeit wieder mal unsere Faserpelze! |
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Königstadt
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Januar 2011 / Auf der Fahrt in den Norden von Thailand besuchten wir die alten Königsstädte Ayutthaya und Sukhothai - wobei es uns die Ruinen der letzt genannten Stadt besonders angetan haben. Old-Sukhothai ist ein ruhiges Touristen-Stätdchen, die Ruinen mit dem Fahrrad oder zu Fuss bequem zu erkunden. Das Erlebnis gesteigert hat sicher der Umstand, dass wir unser Nachtlager für zwei Tage in unmittelbarer Nähe und mit tollstem Blick auf Teile der Tempel-Ruinen aufschlagen konnten. Per Zufall wurde uns der Zutritt zum Haupttempel zu später Stunde möglich - eine Stimmung die uns sehr tief ging! |
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Wasserstrassen
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Oktober 2010 / Auf Bangkoks letzter Wasserstrasse - die kleinen Seitenklongs werden nicht mehr von Longtail-Booten mit ihren knatternden Motoren befahren - entgeht man dem notorischen Verkehrschaos noch weitgehend! In rasanter Fahrt geht es mit dem öffenlichen Boot durch den Hauptkanal, als Spritzschutz wird einfach eine Plane hochgezogen, unter niedrigen Brücken das Dach in der Höhe eingefahren und die Manöver beim Kreuzen sind oft Präzisionssache. Die Ticket-Verkäufer sind mit Sturzhelmen ausgerüstet und "turnen" auf der Aussenreeling von Sitzreihe zu Sitzreihe - immer Ausschau haltend, ob nicht schon die nächste Brücke naht. Beim Ein- und Aussteigen gilt es sich zu beeilen und den richtigen Zeitpunkt zu erwischen - oft ist ein sehr langer Schritt notwendig - sonst wird bereits wieder beschleunigt und .. tschüss! |
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Fahrverbot!
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August 2010 / In Singapur besteht ein Fahrverbot für im Ausland registrierte Fahrzeuge (Ausnahme Malaysia). Wir hörten zwar von Motorradfahrern - die nach langen Behördengängen, der Miete eines Satelliten-Empfängers für die Aufzeichnung des Road-Pricings, dem Abschluss einer Versicherung, hohen Kosten, usw. usw. - die Temporäre-Bewilligung für die Fahrt von der Grenze zum Hafen erhalten haben. |
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